Verhütung

Sollte man während des Essens etwas trinken?

Was soll ich tun?

Die Frage lautet: Sie haben nichts mit dem Thema zu tun? Die Ernährungsberater dieser Zeit wurden in zwei gesundheitsfördernden Bereichen eingesetzt. Unsere Spezialisten kategorisieren die Produkte seit jeher, während und nach Abschluss der Prüfung, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne, da sie andere Anforderungen erfüllen необоснованны. Rassismus-Argumente aus dieser Zeit.

Inhalt des Artikels:

Erste Sichtweise: keine Flüssigkeit während der Mahlzeit!

Nach dieser Ansicht wird davon abgeraten, eine halbe Stunde vor dem Essen und eine Stunde danach Wasser zu trinken. Man geht davon aus, dass Flüssigkeit den Magen übermäßig dehnen kann, wodurch man Gefahr läuft, an Gewicht zuzunehmen. Außerdem verdünnt Wasser den Magensaft, was den Verdauungsprozess verzögert und ein unangenehmes Völlegefühl sowie Unwohlsein im Bauch verursacht. Auf die Frage, ob man zum Essen trinken sollte, antworten die Befürworter dieser Theorie daher entschieden mit „Nein“. Sie weisen darauf hin, dass durch die Verdünnung des Magensafts dessen bakterizide Funktion beeinträchtigt wird. Man darf nicht vergessen, dass die Salzsäure im Magen sogar Eisen auflösen kann, während schädliche Mikroorganismen wie der Cholera-Vibrio oder Dysenterie-Amöben ihrer Wirkung nicht standhalten. Indem wir den Magensaft mit Wasser verdünnen, schaffen wir günstige Bedingungen für die Entstehung von Darminfektionen und Lebensmittelvergiftungen. Vorspeisen enthalten Extraktstoffe, die die Magensaftsekretion anregen, wodurch die bakteriziden Eigenschaften erhalten bleiben. Zudem gelangt zusammen mit dem Wasser auch Luft in den Körper – wenn man jeden Bissen mit Wasser hinunterspült, verzehnfacht sich die Menge der verschluckten Luft. Dies führt zu einer Zunahme der Gasbildung im Verdauungssystem um etwa 70 %, was Blähungen und Unwohlsein verursacht. Schmerzen im rechten und linken Oberbauch lassen sich dadurch erklären, dass die durchströmenden Gase den Dickdarm dehnen. Kohlensäurehaltige Getränke – Mineralwasser oder Sekt – können die Situation noch verschlimmern. Man sollte nicht vergessen, dass gesunde Lebensmittel bereits ausreichend Flüssigkeit enthalten: Tomaten und Gurken bestehen beispielsweise zu 95 % aus Wasser, Brot zu 35 % und Fleisch zu 60 %. Auch Suppen enthalten ausreichend Flüssigkeit. Natürlich gibt es Lebensmittel wie Popcorn, hart gekochte Eier, Nüsse oder Chips, die ohne Flüssigkeit schwer zu kauen sind, aber man sollte sich überlegen, ob man solche Lebensmittel überhaupt in den Speiseplan aufnehmen sollte. Wenn man darauf verzichtet, erübrigt sich die Frage, ob man zum Essen etwas trinken muss. Vielleicht ist eine kleine „Hungerkur“ sogar sinnvoller.

Check: Trinken Sie genug Wasser?

  1. Die Haut ist trocken, schuppt sich, das Gesicht wirkt müde und fahl.
  2. Trockenheitsgefühl im Mundraum, die Lippen sind rissig und brennen.
  3. Fast den ganzen Tag über kein Harndrang, nur morgens und abends.
  4. Die Nägel sind brüchig und splittern.
  5. Das Haar ist trocken, an den Spitzen gespalten und fällt stärker als gewöhnlich aus.
  6. Regelmäßige Verstopfung.
  7. Schmerzen in der rechten Seite und im Lendenbereich – Anzeichen für Gallensteine oder Nierensand.
  8. Bei körperlicher Belastung treten Knackgeräusche in den Gelenken und der Wirbelsäule auf, die Beweglichkeit hat sich verschlechtert.
  9. Schwierigkeiten beim Abnehmen und mit Übergewicht.
  10. Reizbarkeit, Zerstreutheit und schnelle Ermüdbarkeit.

Wenn Sie mehrere Punkte bestätigt haben, ist Ihre Trinkgewohnheit höchstwahrscheinlich falsch. Eine „trockene Ernährung“ ist für Sie nicht geeignet, Sie müssen Ihre Flüssigkeitsaufnahme erhöhen.

Für eine optimale Verdauung und ein gutes Wohlbefinden trinken Sie etwa einen Liter Wasser pro 1000 verbrauchte Kalorien.

Zweite Sichtweise: Folgen Sie Ihrem Gefühl

Befürworter dieser Theorie sind überzeugt, dass der Körper selbst signalisiert, wann und wie viel Wasser man während der Mahlzeiten trinken sollte. Kaum jemand möchte früher aufstehen, nur um eine Stunde Pause zwischen einer Tasse Tee und der Mahlzeit einzuhalten, besonders wenn das Frühstück aus trockenem Toast besteht, der wenig Feuchtigkeit enthält. Nach dem Verzehr von 200 Gramm Joghurt scheint es ebenfalls überflüssig, noch eine Tasse Tee zu trinken. Wenn wir uns wie gewohnt ernähren, verspüren wir seltener das Bedürfnis, unsere Mahlzeiten mit Flüssigkeit zu begleiten. Bei festlichen Mahlzeiten trinken wir jedoch viel mehr, da auf dem Speiseplan salzige, scharfe und geräucherte Gerichte stehen, die eine verstärkte Magensaftsekretion anregen und dementsprechend den Flüssigkeitsbedarf erhöhen. Viele Völker, die scharfe Gerichte bevorzugen, stellen dazu immer Wasser auf den Tisch. Wenn Sie der Meinung sind, dass man zuerst den Hunger stillen und erst danach Wasser holen sollte, können Sie Ihrem Körper schaden. Ein flexibler und vernünftiger Ansatz ist der Schlüssel zu

Individueller Ansatz – der wichtigste Bestandteil

Klima, Kultur und Ernährungstraditionen beeinflussen den täglichen Wasserverbrauch in verschiedenen Ländern. Italiener trinken im Durchschnitt 116 Liter Wasser pro Jahr, Deutsche 93 Liter, Franzosen etwa 80 Liter und Österreicher nur 72 Liter. Bei den Russen liegt dieser Wert noch darunter. Was die Auswahl der Getränke angeht, sind sich Ernährungswissenschaftler einig: Man sollte Mahlzeiten nicht mit Bier, Kaffee oder starkem Tee hinunterspülen, da diese Getränke die Nieren zusätzlich belasten und zu Flüssigkeitsverlust im Körper führen. Milch wird nicht zusammen mit Fleisch oder Buchweizen empfohlen, da dies nicht nur zusätzliche Kalorien liefert, sondern auch die Nährstoffaufnahme beeinträchtigt. Ebenso ist es verboten, Fleisch- und Getreidegerichte mit Mineralwasser wie „Essentuki-4“, „Borjomi“ oder starkem Tee zu trinken. Dagegen verdient die in Frankreich und Italien verbreitete Methode, Fleisch- und Fischgerichte mit Zitronensaft zu beträufeln, Lob – die Säure verbessert die Eisenaufnahme. Kombinieren Sie keine heißen, fettigen Gerichte mit kalten Getränken aus dem Kühlschrank, da das Fett im Magen erstarren und die Verdauung beeinträchtigen kann. Genau aus diesem Grund wird beispielsweise in Teehäusern zu fettigem Reis heißer Tee serviert. Interessanterweise verteilt sich die Bräune gleichmäßig, wenn man abends ein Glas Karotten- oder Orangensaft trinkt, während die Haut fleckig wird, wenn man dies morgens tut.

Wie man den Durst stillt

Man sagt, Wasser höhlt den Stein – aber es ist auch ein universelles Lösungsmittel, das chemische Reaktionen im Körper erleichtert. Eine kontinuierliche Wasserversorgung des Körpers ist für einen normalen Stoffwechsel notwendig. Im Durchschnitt reicht es für einen Erwachsenen aus, über den Tag verteilt etwa acht Gläser Wasser in kleinen Portionen zu trinken. Bei Hitze, körperlicher Anstrengung, Stress oder auf Reisen kann dieser Bedarf jedoch auf bis zu 3 Liter steigen. Werbetipps, sich ausschließlich nach dem Durstgefühl zu richten, sind nicht immer richtig. Der amerikanische Unternehmer Harvey McLeay riet einmal, „den Brunnen im Voraus zu graben“, also mit dem Trinken zu beginnen, bevor starker Durst auftritt. Starker Durst ist ein Anzeichen für gefährliche Dehydrierung. Wasser ist notwendig, bevor das Durstgefühl auftritt, denn die speziellen Rezeptoren des Hypothalamus (Osmorezeptoren) werden erst bei erheblichem Flüssigkeitsmangel aktiviert. Dadurch nehmen wir oft täglich etwa zwei Gläser Flüssigkeit zu wenig zu uns, was unangenehme Folgen haben kann. Wassermangel kann den Stoffwechsel verlangsamen und zur Ansammlung von Fett im Unterhautgewebe beitragen. Cellulite und überflüssige Pfunde hängen oft gerade mit einem Flüssigkeitsmangel in der Ernährung zusammen. Wenn Sie sich wegen Ihres Gewichts Sorgen machen, erhöhen Sie Ihre Wasseraufnahme – Wasser hilft dabei, die Abbauprodukte des Fetts auszuscheiden. Es wird empfohlen, etwa 30 ml Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht zu sich zu nehmen, das heißt bei einem Gewicht von 65 kg beträgt die tägliche Wassermenge etwa 2 Liter.

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