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So wählen Sie den richtigen Proteinriegel aus

So wählen Sie den richtigen Proteinriegel aus

Proteinriegel sind eine der köstlichsten und praktischsten Möglichkeiten, Protein zu sich zu nehmen. Allerdings sind nicht alle davon gleich nützlich. Um die beste Option auszuwählen, müssen mehrere wichtige Aspekte berücksichtigt werden.

Inhalt des Artikels:

protein ist der wichtigste und teuerste Bestandteil eines Riegels. Achten Sie auf die folgenden vier Kriterien:

1. Proteingehalt

Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass Sie zur Stimulierung des Muskelwachstums mindestens 20 Gramm Protein pro Mahlzeit zu sich nehmen müssen. Wenn ein Proteinriegel einen vollwertigen Snack ersetzt (und nicht als Nachtisch nach einer herzhaften Mahlzeit dient), wählen Sie ein Produkt mit mindestens 20 g Protein.

2. Proteinquelle

Die Qualität des Proteins wird durch das Vorhandensein essentieller Aminosäuren bestimmt. Das beste Verhältnis bieten Milch und Molkenprotein. In preisgünstigen Riegeln wird häufig Sojaprotein verwendet, das weniger wichtige Aminosäuren enthält.

Es ist erwähnenswert, dass pflanzliche Proteine ​​wie Erbsen oder Reis häufig in veganen Produkten verwendet werden und in Kombination eine gute Alternative sein können, um ein vollständiges Aminosäureprofil zu erhalten. Zudem werden tierische Proteine ​​meist besser und schneller aufgenommen, was für die Muskelregeneration nach dem Training wichtig ist.

Bei der Auswahl eines Proteinriegels ist es wichtig, nicht nur die Quelle, sondern auch die Proteinmenge pro Portion zu berücksichtigen – 15 bis 25 Gramm sind optimal für den Erhalt der Muskelmasse und das Sättigungsgefühl. Hilfreich ist es auch, auf den Verzicht auf Zuckerzusätze und künstliche Füllstoffe zu achten.

3. Proteingeschmack

Viele Proteinriegel haben einen bestimmten Geschmack. Tatsächlich hat reines Protein weder Geruch noch Geschmack. Unangenehmer „Protein“-Geschmack entsteht durch Verunreinigungen (wie Capryl- und Caprinsäure), die in billigem, unzureichend gereinigtem Protein enthalten sind. Um diesen Effekt zu überdecken, fügen Hersteller häufig Schokoladenüberzug, Erdnüsse, Zimt, Vanille oder Kaffee hinzu oder machen die Riegel zu süß. Top-Marken verwenden hochreines Protein, wodurch der Geschmack neutraler und angenehmer wird.

Vergessen Sie nicht, auch auf den Kaloriengehalt und die Zuckermenge zu achten und die Rolle zusätzlicher Komponenten nicht zu überschätzen.

  • Studieren Sie die Komposition sorgfältig. Wie viele Zutaten sind aufgeführt: 12, 25 oder sogar 40? Eine geringere Anzahl an Komponenten weist auf reinere und hochwertigere Rohstoffe hin.
  • Weniger Kalorien sind besser. Wenn Ihr Ziel ist Gewichtsverlust , Figurkorrektur oder Formerhaltung, bevorzugen Sie Riegel mit Energiekosten bis 200 kcal.
  • Vermeiden Sie Maltitol, Sorbitol und Inulin. Gute Proteinriegel enthalten keinen normalen Zucker; es wird durch natürliche Süßstoffe ersetzt – Erythrit, Stevia oder Mönchsfrucht. Seien Sie vorsichtig mit Sorbitol und Maltitol – diese Bestandteile können eine abführende Wirkung haben. Auch auf Inulin (z. B. aus Chicorée) sollte besser verzichtet werden, da es vom Magen nicht immer gut vertragen wird.
  • Lassen Sie sich nicht von Marketingversprechen von „Wunderprodukten“ täuschen. Zusatzstoffe wie Carnitin, Rohkaffee-Extrakt, CLA (konjugierte Linolsäure) werden häufig als solche vermarktet Fatburner ihre Wirksamkeit ist jedoch nicht wissenschaftlich belegt.
  • Achten Sie auf die Art des Proteins. Proteine ​​können Molke, Kasein, Soja, Erbse usw. sein. Molkenprotein wird schnell absorbiert und eignet sich hervorragend als Ersatz nach dem Training, Kasein wird langsam verdaut und unterstützt langfristig die Muskulatur, und pflanzliche Proteine ​​sind nützlich für diejenigen, die Vegetarier sind oder allergisch auf Milchprodukte reagieren.
  • Berücksichtigen Sie den Ballaststoff- und Fettgehalt der Nahrung. Einige Riegel enthalten viele Ballaststoffe für eine bessere Verdauung, aber zu viel Fett, insbesondere gesättigtes Fett, verringert den Gesamtnutzen des Produkts.
  • Probieren Sie verschiedene Geschmacksrichtungen und Marken aus. Wenn der Riegel zu süßlich oder bitter erscheint oder einen unangenehmen Nachgeschmack hat, probieren Sie eine andere Proteinmarke ode r-sorte. Jeder Hersteller verfügt über seine eigenen Technologien und die Auswahl der idealen Option kann nur experimentell erfolgen.
  • Die Lagerung beeinflusst den Geschmack. Achten Sie auf die Lagerbedingungen der Riegel. Hohe Luftfeuchtigkeit, Hitze oder längere Lagerung können den Geschmack und die Textur des Produkts beeinträchtigen.

4. Verfügbarkeit zusätzlicher Zutaten und Zusatzstoffe

Vermeiden Sie Lebensmittel mit viel Zucker, Sirupen und Transfetten, die oft unter verschiedenen Namen versteckt sind: zum Beispiel Maltodextrin, Maissirup, Glukose-Fruktose-Sirup. Diese Substanzen reduzieren den Nährwert und erhöhen die Kalorien, ohne dass dies der Muskulatur oder der Regeneration zugute kommt.

Achten Sie auf das Vorhandensein von Allergenen: Erdnüsse, Soja, Gluten und Laktose können eine unerwünschte Reaktion hervorrufen. Achten Sie beim Kauf eines Sportnahrungsriegels darauf, dass bestimmte Proteinquellen – Molke, Kasein oder pflanzlich – ohne unnötige Füllstoffe aufgeführt sind.

Durch das Vorhandensein natürlicher Süßstoffe wie Stevia oder Erythrit können Sie Kalorien reduzieren, ohne dass es zu Blutzuckerspitzen kommt. Zusätzliche Extrakte wie grüner Tee oder Guarana können helfen, den Stoffwechsel zu verbessern und die Energie zu steigern.

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